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Axel Hacke: 'Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück' und andere Texte

Axel Hacke: Lasst uns froh und Monster sein!
Mittlerweile gehört Axel Hacke wie Schriftstellerkollege Wladimir Kaminer zu einem 'Must-Have', was das jährliche Programm der Centralstation angeht. 'Was bei einem literarisch ähnlich gelagerten Kollegen wie Wladimir Kaminer einfach eine gute Geschichte ist, wird bei Axel Hacke zur Parabel, zu einem weiteren kongenialen Beispiel über die Absurdität des Lebens, die stets in der Frage des Seins mündet: Woher komme ich, und wohin gehe ich - immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge erzählt,' schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung über den 'begnadeten Chronisten der Schlachten und Schlappen des Alltags', so die Zeitschrift Brigitte.
Hacke schreibt wöchentlich die Kolumne 'Das Beste aus meinem Leben' in der Süddeutschen Zeitung. Seine ersten Bücher wie 'Der kleine Erziehungsberater' oder 'Auf mich hört ja keiner' dürfen in keinem Bücherschrank von Familien fehlen, aber auch Kinderlose werden beim Lesen ihr Zwerchfell zu spüren bekommen. Während der Wahl-Münchner liebevoll über die Schlappen des Alltags sinniert und unter anderem von einer besonderen grammatikalischen Form, dem Partnerschafts-Passiv, erzählt, erhält er regelmäßig Bekennerschreiben seiner Fans und dadurch Anregung für sein neuestes Metier: Verhörer. Eine erste Sammlung hat er mit 'Der weiße Neger Wumbaba' veröffentlicht. Einmal in Wort und Bild in die Welt gesetzt, geschah etwas Seltsames. Es war, als habe das Buch den Virus des Verhörens freigesetzt, denn Hacke erhält seitdem immer neue Berge von Leserpost mit den kuriosesten Verhörern. Der schönste betrifft den Buchtitel selbst. In einer Buchhandlung verlangte jemand nämlich dringend den Titel 'Das weiß der Neger Wumbaba'. Deshalb kehrt der weiße Neger Wumbaba jetzt zurück. Er hat Orte besucht, die man vom Hörensagen kennt, aber auf keiner Landkarte findet: Hedwig-Holstein, Majork und den Pipisee. Eingedenk des anstehenden vergnügten Abends singen wir deshalb am besten schon einmal das Lied 'Lasst uns froh und Monster sein!' (MEI)


Pressestimmen:
'Hebt dann unversehens ab ins Surreale, gewürzt mit milder Zivilisationskritik und einer sanften Melancholie wie in den besten Geschichten Erich Kästners.' Frankfurter Rundschau
'Der treffliche Miniaturenmaler.' Süddeutsche Zeitung
'Mit dem Witz des frühen Kishon.' Tagesspiegel

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Dienstag, 20. November 2007
Beginn: 20:30 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

Tickets ab 12,00 €
Kategorie VVK AK
Preiskategorie 1 12,00 € 15,00 €

Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.

Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH * Im Carree * 64283 Darmstadt

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