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Vienna Teng: Dreaming through the noise

Vienna Teng: Von der Computer-Software zum Kammerfolk
'Wer [...] glaubt, dass Norah Jones, Alicia Keys, Diana Krall, Fiona Apple und Tori Amos das popmusikalische Klavierrevier lückenlos untereinander aufgeteilt haben, hat Vienna Teng noch nicht gehört', so die Franfurter Allgemeine Zeitung im April 2007 über die 28-jährige amerikanische Sängerin, Pianistin und Liedermacherin taiwanesischer Abstammung, die 2002 ihren Job als Software-Ingenieurin in Silicon Valley an den Nagel hängte, um Musik zu machen. Zwei von der Kritik in höchsten Tönen gelobte Alben hat Vienna Teng seitdem veröffentlicht: 2002 'Waking Hour' und 2004 'Warm Strangers' - letzteres brachte sie in drei Billboard-Charts (Top Heatseekers, Top Independent Albums und Top Internet Albums) und auf Platz 2 der Bestsellerliste des Online-Musikhändlers Amazon. Vienna Teng trat in der 'Late Show' von David Letterman auf und eröffnete Konzerte von Shawn Colvin, Joan Osborne, Patty Griffin, Joan Baez und den Indigo Girls.
'Die Leute fragten mich immer, was für eine Art Musik ich mache. Und ich wusste nie, was ich darauf antworten sollte', erzählt Teng. 'Ich arbeite sehr häufig mit klassisch ausgebildeten Musikern zusammen, aber den größten Einfluss übte auf mich die Folkmusik der 1970er Jahre aus. Deshalb nenne ich meine Musik heute Kammerfolk.' In Larry Klein (der unter anderem mit Madeleine Peyroux, Joni Mitchell und jüngst Till Brönner zusammenarbeitete) fand sie genau den richtigen Produzenten für ihre Musik. Ihr neues Album 'Dreaming Through The Noise' beeindruckt mit einer breiten Palette sehr eingängiger und doch ungemein subtiler Songs, die keinen Zweifel daran lassen, dass Vienna Teng - obwohl sie noch ganz am Anfang ihrer Karriere steht - bereits eine meisterhafte Songschreiberin ist. Die amerikanische Presse entdeckte in ihr jedenfalls schon ihr neues Darling: Die Washington Times beschrieb ihre Sopranstimme als 'smooth and sophisticated', das Magazin Paste attestierte ihr Sinnlichkeit; Entertainment Weekly lobte die 'verschlungenen Pianoarrangements' und die Philadelphia Daily News ihre 'smarte und introspektive Lyrik'; und die San Jose Mercury News nannte sie gar 'ein Kind von Chopin und Sarah McLachlan'.
Dank der freundlichen Unterstützung der Freunde und Förderer der Centralstation e.V. ist die talentierte Musikerin am Dienstag, den 16. Oktober, in der Centralstation zu erleben. (RED)

Besetzung: Vienna Teng (piano & vocal), Alex Liang Wong (percussion), Paul Edward Brantley (Cello), Claudia Marya Chopek (Violin)


Pressestimme:
Manchmal sind es ein paar Töne, ein paar Takte, für die man einen Musiker umarmen möchte. Bei Vienna Teng ist es der Moment in 'Transcontinental, 1:30 A.M.'.
Fridtjof Küchemann, F.A.Z., 10. April 2007

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Dienstag, 16. Oktober 2007
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr

Saal bestuhlt

Tickets ab 18,00 €
Kategorie VVK AK
Preiskategorie 1 18,00 € 22,00 €

Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.

Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH * Im Carree * 64283 Darmstadt

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