Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung
Rainald Grebe: Urenkel des Dadaismus
Widersprüche und Widerhaken, Doppelbödigkeit und kluger Unsinn, das sind die Fixpunkte in Rainald Grebes Programmen. Der in Köln geborene Comedian, Liedermacher und Schauspieler zog nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin zunächst allein durch die Lande. Station machte er unter anderem beim Quatsch Comedy Club in Hamburg und beim Jenaer Theaterhaus, bis er 2005 entschied, dass das Alleinsein ein Ende haben muss. Er gründete die Kappelle der Versöhnung, die Grebe bis heute bei seinen Auftritten begleitet und seine schrägen Geschichten mit einem chaotischen Stilmix von Volksmusik bis Rock untermalt. 'Rainald Grebes Lieder folgen einer eigenen Logik. Sie treiben außerhalb der Dreimeilenzone. Fernab von allen bekannten Fahrrinnen entdecken sie im Alltäglichen das Wunderbare, im Vertrauten das Absurde und die Tragik in der Spaßgesellschaft', so die Jury in ihrer Laudatio bei der Preisverleigung des Prix Pantheon im Jahr 2003. Für den Sommer haben Grebe und seine Kapelle ein Spezial-Programm zusammengestellt, zu hören am Freitag, dem 4. Juni, in der Centralstation. (RED)
Besetzung: Rainald Grebe (Gesang, Tasteninstrumente), Martin Brauer (Schlagzeug, Gesang), Marcus Baumgart (Zupfinstrumente)
Pressestimmen:
Lyrik mit Heimtücke... sublimer Blödsinn mit wetterfester, tragischer Grundierung. (Der Spiegel)
Kabarett in gut. Ja, so was gibt's. Markenzeichen: aufgerissene Augen. Zwischen der Bissigkeit Wiglaf Drostes, der Eloquenz Dieter Nuhrs und der Romantik Funny Van Dannens.
(Intro, April 2010)
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Freitag, 04. Juni 2010
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr
Halle unbestuhlt
Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.
Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH * Im Carree * 64283 Darmstadt
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