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Portico Quartet

Portico Quartet: Überirdische Klänge
Es ist die einzigartige Mischung, die der Musik des Portico Quartets einen unnachahmlichen, schönen Klang verleiht: Loops, ätherisches Saxofon, ratterndes Schlagzeug, erdiger Kontrabass und überirdisches Hang ­ ein in der Schweiz gebautes Perkussionsinstrument. Bereits 2007 mit ihrem ersten Album zogen die vier Jungs aus Süd-London alle Aufmerksamkeit auf sich, 2008 wurde 'Knee Deep In The North Sea' für den renommierten Mercury Music Prize nominiert.
Der Gelegenheitskauf eines Hangs durch Perkussionist Duncan Bellamy auf einem Musik-Festival bewegte ihn und seinen Schulfreund Nick Mulvey dazu, eine Band zu gründen. Zunächst stand das Hang als Hauptinstrument im Mittelpunkt der vierköpfigen Band, mittlerweile ist es zu einer integrierten Farbe ihres Sounds geworden. 'Das Hang offeriert uns einen hypnotischen und repetitiven Weg des Spiels. Es gibt auch den anderen Instrumenten einen Rahmen. Von dieser Urmasse aus entwickeln wir unsere Musik in viele Richtungen', so Hang-Spieler Nick Mulvey.
Die Musik des Portico Quartets klingt durch die ungewöhnliche Besetzung und mit Einflüssen aus E-Musik und Minimal Music leicht, eingängig und tanzbar. Im Februar haben die Vier ihr zweites Album 'Isla' veröffentlicht. ''Isla' zehrt von Steve Reichs Mathematik, Radioheads Scheu, trockenen Grooves afrikanischer Wüsten und ECMs nordischer Melancholie, um in eine neue, von Glocken wiederhallende Klangwelt zu reisen, die sowohl exotisch als auch hypnotisch ist', lobt die britische Musikzeitschrift Mojo. Am Donnerstag, dem 18. November, stehen die Briten, die mit ihrer instrumentalen Musik eine neue Version des Post-Jazz im 21. Jahrhundert geschaffen haben, auf der Bühne in der Centralstation. (MAT)


Besetzung:
Jack Wyllie (sax, loops), Milo Fitzpatrick (b), Nick Mulvey (hang), Duncan Bellamy (dr, hang)

Pressestimme:
Im Portico Quartet beherrschen gleich zwei der Musiker den seltsamen Topf. Nick Mulvey hat gar drei der Hangs vor sich stehen, die er keineswegs nur mit den Händen spielt, sondern virtuos wie ein Vibrafonist mit zwei oder vier Klöppeln traktiert. (Frankfurter Rundschau/August 2010)

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Donnerstag, 18. November 2010
Beginn: 19:30 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr

Saal bestuhlt

Tickets ab 19,00 €
Kategorie VVK AK
Kategorie A 23,00 € 28,00 €
Kategorie B 19,00 € 23,50 €

Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.

Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH * Im Carree * 64283 Darmstadt

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