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Portugal. The Man

Portugal. The Man: Ein Land als Alter Ego
Portugal. The Man - der Name suggeriert Europa, stimmt aber nicht! Wie die vier Jungs aus Alaska zu diesem ungewöhnlichen Namen kamen, war das Ergebnis der Überlegung, dass ein Bandname persönlich sein müsse. Ein Name könne für eine Gruppe, eine Person oder eben für ein Land stehen: Portugal. The Man haben sich für das kleine Land auf der iberischen Halbinsel entschieden, weil der Name gut klingt - dagewesen ist noch keiner von ihnen! Für die Band ist die sommerliche Lässigkeit Portugals quasi ein Alter Ego.
Erst im vergangenen Jahr hat Portugal. The Man mit ihrem 'The Satanic Satanist' in diversen Musikmagazinen die Auszeichnung 'Album des Jahres' abgeräumt und legten gleich im Juni dieses Jahres eine weitere Platte nach. Die Songs für 'American Ghetto' entstanden in einer nur knapp zweiwöchigen Studio-Session, bei der die Band ihrer Spontanität freien Lauf ließ. Neben den bekannten Indie-Rock-Klängen mit Einflüssen von Blues, Soul und Folk experimentierte Portugal.The Man dieses Mal unter anderem auch mit elektronischen Beats. 'Wir hatten diverse Gespräche darüber, was dieses Album ist, was es sein sollte und wie wir es veröffentlichen', erklärt Leadsänger John Gourley. 'Diese Platte ist mir sehr wichtig und sehr persönlich. Es ist ein Teil unserer Entwicklung und ein Teil der Zukunft. Es ist etwas, von dem ich stark fühle, dass es etwas für euch alle ist. Für die Menschen, die diese Band unterstützt haben.' Kein Blogger, kein Pressevertreter, keine Radiostation hält das Album vor den Fans in den Händen (VÖ Juni 2010). Ganz demokratisch überlässt die Band ihr neues Werk allen gleichzeitig. Mit ihrem sommerlichen Esprit gastieren die Jungs am Mittwoch, dem 11. August, in der Centralstation. Als Support mit dabei ist die kanadische Indie-Rockband Plants And Animals, die gerade ihre zweite LP 'La La Land' veröffentlicht hat (VÖ April 2010). (MAT)


Pressestimme:
Die offensichtlichen Hardcore-Einflüsse, mit deren staubigen Überresten das Quartett formidabelst zu jonglieren weiß, spülen sie mit Soul, Progressive-Elementen, Post- und tanzbaren Eletrorock einige Male gut durch, bis am Ende des Fließbandes etwas unmöglich Klassifizierbares steht. laut.de

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Mittwoch, 11. August 2010
Beginn: 21:00 Uhr
Einlass: 20:00 Uhr

Halle unbestuhlt

Tickets ab 15,00 €
Kategorie VVK AK
Preiskategorie 1 15,00 € 19,00 €

Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.

Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH * Im Carree * 64283 Darmstadt

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