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Sophie Hunger: 1983 Tour

Sophie Hunger: Auf Siegeszug durch Europa
Wenn die Frankfurter Rundschau von 'einer Frauenfigur, wie sie der Schweizer Pop noch nicht gekannt hat' schreibt und beim renommierten Montreux Jazz Festival ein ganzer Konzertsaal in Andacht verharrt, dass man die Ventilation der Scheinwerfer hören kann, dann ist gewiss: Es muss sich um eine ganz besondere Künstlerin handeln. Die Rede ist von einer jungen Schweizerin, deren musikalischer Werdegang wie ein modernes Märchen klingt. Noch vor dreieinhalb Jahren war die 1983 geborene Diplomatentochter Sophie Hunger selbst in ihrer Heimat ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Dann veröffentlichte die Pianistin und Sängerin ihr in Eigenregie produziertes Debütalbum 'Sketches On Sea' und verkaufte davon - ohne die Promotionsmaschinerie einer großen Plattenfirma - mehrere tausend Exemplare. Plötzlich berichtete die nationale Presse vom 'bestgehüteten Geheimnis der Schweizer Musikszene', und schon bald erhielt Sophie Hunger Einladungen von namhaften Kollegen wie dem Jazz-Trompeter Erik Truffaz, der Industrial-Band The Young Gods und dem Chansonnier Stephan Eicher. Im Februar 2009 erschien mit 'Monday's Ghost' ihr erstes Studioalbum, das die immens hohen Erwartungen erfüllte: 'Monday's Ghost' katapultierte sofort auf Platz Eins der Schweizer Album-Charts und ließ dabei gestandene Künstler wie die Söhne Mannheims und Metallica im Schatten stehen. Seitdem ist Sophie Hunger auf einem musikalischen Siegeszug durch die Konzertsäle Europas, sie begeistert Musikjournalisten und wird vom Publikum frenetisch gefeiert. Zu ihren zahlreichen Fans zählen auch prominente Kollegen wie Jamie Cullum oder Madeleine Peyroux.
Sophie Hungers musikalische Welt kennt keine stilistischen Grenzen. Sie bewegt sich verspielt und unverblümt zwischen Jazz, Folk und Rock. Gibt sich kritisch und ironisch, kombiniert Integrität und Reife - und verzichtet nur zu gerne auf Vergleiche mit Größen wie Norah Jones. Denn Sophie Hunger hat ihre eigene Nische gefunden und trifft mit ihrer Musik nicht nur den Nerv der Schweizer. Am Montag, dem 18. Oktober, stellt sie bei ihrem zweiten Auftritt in der Centralstation ihr neues, sehr vielseitiges, viersprachiges Album '1983' vor. Zu erwarten ist nicht weniger als ein künstlerischer Befreiungsschlag, mit dem Sophie Hunger sich löst von der akustischen Klangkulisse und elektrische Sounds, Drumcomputer, spröde Mundharmonikaklänge, sprengende Beats und angezerrte Chöre in ihre Musik einfließen lässt. (TE)


Pressestimmen:
Sie hat das Zeug zum Weltstar. (WDR)

Sophie Hunger ist der bedeutendste Schweizer Popstar seit Wilhelm Tell. [...] Und manchmal klingt Sophie Hunger wie die Dylan vom Zürisee. (Hamburger Abendblatt)

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Montag, 18. Oktober 2010
Beginn: 20:30 Uhr
Einlass: 19:30 Uhr

Halle unbestuhlt

Tickets ab 20,00 €
Kategorie VVK AK
Preiskategorie 1 20,00 € 25,00 €
Preiskategorie 2 20,00 € 25,00 €

Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.

Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH * Im Carree * 64283 Darmstadt

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