Wissenschaftstag: Forschen im All - Wissenschaft an Bord der ISS
Wissenschaftstag: Was passiert an Bord der Raumstation?
Die Internationale Raumstation ISS ist das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie fliegt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27.700 km/h um die Erde, wobei sie die Erde 16 Mal täglich umkreist. Beim Bau der Raumstation haben 16 Länder zusammengearbeitet - darunter die USA, Russland, Japan, Kanada und Mitgliedsstaaten der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
Doch was passiert eigentlich an Bord der Raumstation? Jedes noch so kleine Eckchen ist für die Wissenschaft ein bedeutender Ort! Denn die ISS ist mittlerweile zu einem vielseitigen Forschungsinstitut und Testzentrum für neue Technologien geworden. Es vergeht keine Minute, in der in diesem exklusiven Außenposten im Weltraum nicht irgendein faszinierendes wissenschaftliches Experiment durchgeführt wird.
Beim Wissenschaftstag am Montag, dem 12. Dezember, in der Centralstation kann man mehr erfahren über die Experimente an Bord der Raumstation und wie diese das Leben auf der Erde beeinflussen und verändern werden. Moderiert wird der Abend von Sylvia Kuck von hr-INFO. Die Namen der ESA-Referenten standen bei Redaktionsschluss leider noch nicht fest.
Die Reihe 'Wissenschaftstag', bei der herausragende Wissenschaftler und Forschungsinstitutionen aus Darmstadt ihre Arbeit anschaulich der Öffentlichkeit präsentieren, ist eine Kooperation der Centralstation mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt. (ESA)
Raumfahrer und Wissenschaftler
Dr. Reinhold Ewald, ESA-Wissenschaftsstronaut und lange Zeit verantwortlich für den Betrieb des europäischen ISS-Forschungslabors 'Columbus' gibt Einblick in die tägliche wissenschaftliche Arbeit eines Astronauten an Bord einer Raumstation.
Prof. Karlheiz Langanke, Forschungsdirektor der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) in Darmstadt und Dr. Radek Pleskac, GSI-Forscher im Bereich Biophysik, erklären, wie Wissenschaft aus Darmstadt auf der ISS zum Einsatz kommt.
Dr. Markus Landgraf, Missionsplaner beim Satellitenkontrollzentrum ESOC, zeigt, wie man Ergebnisse der GSI-Forschung bei zukünftigen Missionen der ESA, z.B. zum Mars, konkret anwenden kann.
Im Gespräch mit Moderatorin Sylvia Kuck von hr-INFO werden die Wissenschaftler Experimente an Bord der Raumstation diskutieren und aufzeigen, wie diese das Leben auf der Erde beeinflussen und verändern werden.
Dieses Event ist leider vorbei. Hier finden Sie unser aktuelles Programm
Montag, 12. Dezember 2011
Beginn: 19:00 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr
Halle unbestuhlt
Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.
Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH in Kooperation mit Wissenschaftsstadt Darmstadt
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