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Martin Grubinger & Kollegen: Under The Sign Of Rhythm II

Martin Grubinger: Schlagzeug im Rampenlicht
Von Kritikern als "Zauberer der Perkussion? bezeichnet, tritt der Multiperkussionist Martin Grubinger mit den größten Orchestern der Welt auf den traditionsreichsten Bühnen auf und gibt hunderte Konzerte im Jahr. Doch das Erstaunlichste an Martin Grubinger: Er holt das Schlagzeug aus dem Schatten. Wenn er auf der Bühne steht, ist sein Instrument nicht hinter den Bläsern versteckt - es steht im Mittelpunkt und genießt alle Aufmerksamkeit. Andere Instrumente unterstützen seinen Rhythmus. Allein die Stücke für ein starkes Schlagzeug fehlten. Bis jetzt. Um die zehn Werke hat das österreichische Wunderkind schon uraufgeführt, die extra für ihn geschrieben wurden. Einige davon so kompliziert, dass er bisher der einzige Mensch ist, der sie spielen kann.
Wenn Martin Grubinger ein Konzert gibt, berichten die Feuilletons über ihn - und zwar nicht in kleinen Randspalten, sondern groß auf der Titelseite. Er ist eine Ausnahme unter den klassischen Perkussionisten. Das zeigt auch sein Werdegang. Mit vier Jahren setzte ihn sein Vater, ein Schlagzeuglehrer, das erste Mal an eine Trommel und entdeckte das Talent des Sohnes. Die Energie, die der kleine Martin Grubinger in das Instrument steckte, verblüffte alle. Mit 14 gewann er die ersten Preise, mit 15 brach er das Gymnasium ab und ging als jüngster Student ans Bruckner-Konservatorium in Linz. Eine große Karriere begann.
Heute reist Martin Grubinger mit seinen Schlaginstrumenten um die Welt. Spielt in China, Europa und den USA und am Samstag, dem 6. April, auf Einladung der Centralstation im darmstadtium. (AG)


Besetzung:
Martin Grubinger jun., Martin Grubinger sen., Manuel Hofstätter, Rainer Furthner, Sabine Pyrker, Ismael Barrios, Louis Sanou, Slavik Stakhov (alle Percussion), Heiko Jung (E-Bass)
 
Programm:
Maki Ishii: Thirteen Drums op. 66 for percussion solo (1985)  
Andrew Thomas: Merlin (1985)
Avner Dorman: Udacrep Akubrad (2001)
Keiko Abe: The Wave. Concertino for marimba and four percussionists (2000)
- Pause -
Iannis Xenakis: Pleiades for 6 percussionists - 3rd movement "Peaux" only (1978)
Antônio Carlos Jobim: Chega de Saudade (1959)   
Matthias Schmitt: Ghanaia (1997)


Adresse: darmstadtium, Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt

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Samstag, 06. April 2013
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr

darmstadtium bestuhlt

Tickets ab 29,90 €
Kategorie VVK AK
Preiskategorie 1 59,90 € 61,50 €
Preiskategorie 2 55,90 € 57,50 €
Preiskategorie 3 51,90 € 53,50 €
Preiskategorie 4 48,90 € 50,50 €
Preiskategorie 5 44,90 € 46,50 €
Preiskategorie 6 39,90 € 41,50 €
Preiskategorie 7 34,90 € 36,50 €
Preiskategorie 8 29,90 € 31,50 €

Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.

Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Kultur GmbH * Im Carree * 64283 Darmstadt

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