
Alice Hasters: Identitätskrise
Wer Bestsellerautorin Alice Hasters in ihrem neuen Buch in den Kaninchenbau der Identitätskrise folgt, wird die Welt mit anderen Augen sehen – und sich selbst auch.
Wir sind klimabewusst. Wir haben eine Erinnerungskultur. Freiheit und Frieden sind westliche Tugenden. Das erzählen wir uns über uns selbst und über die Gesellschaft, in der wir leben. Doch diese Geschichte stimmt nicht ganz, oder?
Wir kaufen in Sweatshops hergestellte Kleidung, schrecken vor unserer Familiengeschichte zurück, und in unserer Gesellschaft grassieren Rechtsradikalismus und Polizeigewalt. Unsere Selbsterzählung stimmt nicht mit der Realität überein. Kein Wunder also, dass wir in einer Identitätskrise stecken.
Es ist Zeit, sich dieser Identitätskrise zu stellen und herauszufinden, wer wir wirklich sind, sagt Alice Hasters – denn nur so können sich Menschen und Gesellschaften verändern.
Den Abend am 17. März in der Centralstation moderiert Marcus Willand.
Ăśber die Autorin:
Alice ist Buchautorin und Journalistin. Sie veröffentlicht 2019 den Longseller „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“. Als Redakteurin ist sie bis 2021 für die „Tagesschau“ und „Jetzt mal konkret“ (rbb) tätig, bis 2022 als Host für „Einhundert – Storys mit Alice Hasters“ (Dlf Nova). Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast „Feuer&Brot“ über Gesellschaft, Popkultur und Politik.
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Sonntag, 17. März 2024
Beginn: 19:30 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr
Saal bestuhlt, freie Platzwahl
Alle Eintrittspreise sind Endpreise. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Preisangaben.
Verantwortlicher Veranstalter:
Centralstation Veranstaltungs-GmbH, Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt
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